index

 

kbm Swiss Engineers

 

   
Contactez-nous au +41 27 329 08 80
  • Transformations d'ouvrages à Sion
  • Transformation de la gare d'Ardon
  • Construction d'une station de pompage-turbinage
  • Halles Planzer
  • Portail Dala
  • Passerelle sur le Rhône à Dorénaz
  • Travaux divers
  • Revitalisation de Finges
  • Assainissement d'ouvrages
1 2 3 4 5 6 7 8 9
Dropdowns

A9 : Riedbergtunnel – Verstärkungsmassnahmen Portal West

 


Bauherr :

Amt für Nationalstrassenbau
ANSB

Ingenieurgemeinschaft :

G 9 
SRP AG, SBP AG, CERT SA, alp AG, Kbm Engineers SA, PRA SA, OSPAG, Daniel Troger, Karl Zurbriggen AG

Projektleiter :

Régis Marclay
Sylvain Dumoulin

Projektierungsphase :

2001 - 2012

  • Projekt und Ausschreibung des Tunnels (2002)
  • Projekt und Ausschreibung der Verstärkungsmassnahmen Portal West, Ausführungsprojekt
  • Projekt und Ausschreibung Portal West

Ausführung :

2012 – 2014

Erbrachte Leistungen von Kbm Engineers SA

  • Statische Berechnungen
  • Ausschreibung
  • Ausführungspläne
  • Qualitätskontrolle der Ausführung

Wichtige technische Parameter
  • Umleitung der Swissgas Leitung :             200 m
  • Steinkorbmauer H = 6 m :                           100 m
  • Swissgas Winkelstützmauer aus Beton
      in LForm : 100 m
  • Aufschüttung auf den Tunnel :            35'000 m3
  • Bodenverbesserung durch Jetting :     4250 col.
  • Voreinschnitt für das Portal :               11'700 m3
  • Provisorische Nagelwand :                    1'300 m3
  • Prov. Langdrainagebohrungen :            1’400 m
  • Kosten für Verstärkungen : 
    ca. 20 Mio. CHF

Kurze Beschreibung der ausgeführten Arbeiten

Das Durchbohren des Riedberg Autobahntunnels, welches sich in der Nähe des Bahnhofs Gampel / Steg befindet, begann im Jahre 2003 und wurde im Jahr 2005 schnell gestoppt, als grosse Hangbewegungen festgestellt wurden. Daher wurde eine Taskforce eingeführt, um die optimalste Lösung zu entwickeln, damit der Tunnelausbruch weiter erfolgen kann.

Die Lösung beruht auf einer Erhöhung des Gewichts des Portals mit Hilfe einer bedeutenden Aufschüttung und auf einer Verbesserung der Bodenqualität durch Injizieren von Zement (Jetting).

Die Druckleitung von Swissgas, welche sich an der Stelle der zukünftigen Aufschüttung befand, musste deswegen auf eine Länge von ca. 200 m umgeleitet werden. Um die Stabilität der beträchtlichen 35'000 m3 Aufschüttung zu gewährleisten, wurde eine Steinkorbmauer von einer total Höhe von 6 m (4,5 m über dem Boden) und einer Länge von 100 m entlang der Hauptstrasse T9 realisiert.


Ein zweite Stahlbeton Winkelstützmauer wurde hinter der Mauer aus Steinkorb realisiert, um zukünftige Leitungsarbeiten von Swissgas zu ermöglichen, ohne die generelle Stabilität der Aufschüttung zu gefährden.  

Die Vorarbeiten wurden 2012-2013 durchgeführt und haben den Beginn der Verbesserungsmassnahmen des Bodens durch Injizieren von Zement anfangs 2013 ermöglicht. Diese Bauarbeiten sind zurzeit im Gange und beruhen auf der Realisierung von 2700 Jettingssäulen (injizierte Totalstrecke ungefähr 56'000 m). Die Dosierung des Zements : 850 kg/m der Säule. Diese haben zum Schluss einen Durchmesser von ca 1.20 m und erlauben die Ausführung  eines einheitlichen, zementierten Blocks mit einer Kontinuität von min. 70%.

Sobald diese Bauarbeiten gegen Ende des Jahres 2014 abgeschlossen sind, kann der Aushub für die gedeckten Einschnitte (L = 16 m Südrohr und L = 8 m Nordrohr) und für das Bauwerk der Portale (L = 8 m Südrohr und L = 16 m Nordrohr) durchgeführt werden. Eine provisorische Spritzbetonwand mit ungespannten Ankern wird für die Baugrubensicherung benutzt.

Ca. 15 Spülbohrungen von einer Länge  von 70 bis 100 m werden anschliessend durchgeführt, damit das angesammelte Wasser hinter dem Jettingkörper abgeleitet werden kann.

Sobald die Verstärkung beendet ist, kann die Bohrung der Tunnels (Vom Osten zum Westen) fortgeführt und das Bauwerk des Portals West realisiert werden.





Zum Seitenanfang top