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Dropdowns

LONZA AG, Erdbebenertüchtigung NIAZOL-Fabrikationsgebäude

 

Auftraggeber :


LONZA AG Basel
Werk Visp
NIAZOL, Bau D29

Planungsphase :

2003-2007

Bauphase :

ab 2008

Kosten :

x.x Mio. CHF


Technische Angaben :
  • Bauwerkstyp :  Produktionsanlage/Büro
  • Anzahl Geschosse :
    5 (Fabrikation)
    7 (Bürotrakt)

  • Bauwerkslänge : 73.5 m
  • Bauwerksbreite : 36.2 m
  • Bauwerkshöhe : 28.0 m
  • Gesamtmasse : 14'600 t
  • Schwingungsdauer nach Erdbebenertüchtigung :        
    quer 1.23 s
    längs 1.19 s
    Torsion 0.98 s
  • Bauzeit :  1969-1970 m
  • Spezielles :  Büroanbau Nord 1985

Erbrachte Leistungen

  • Vorprojekt Erdbebenertüchtigung
  • Dynamische Bauwerksanalyse
  • Detailprojekt
  • Ausschreibung
  • Ausführungsplanung
  • Technische Bauleitung

Ausgangslage
:

Die Ende der 60-er Jahre erstellte Produktionsanlage NIAZOL (Bau D29) sowie der nachträglich Mitte der 80-er Jahre erstellte Büroanbau Nord sollen erdbebensicher gemacht werden.

Eine erste Studie aus dem Jahre 2000 hat gezeigt, dass die unbewehrten Pfahlfundamente einem Bemessungserdbeben gem. SIA-Normen resp. Eurocode nicht standhalten würden.

Ertüchtigungskonzept :

Um auf eine aufwändige Verstärkung der  praktisch unzugänglichen Pfahlfundamente verzichten zu können, wird eine Steifigkeitsreduktion des NIAZOL-Gebäudes vorgeschlagen. Dabei sollen die steifen Wandscheiben und Liftschächte, welche ausschliesslich auf Windkräfte bemessen sind, im Erdgeschoss durchgeschnitten und auf Gleitlager abgestellt werden.

Um die Erdbebenkräfte mit genügender Duktilität aufnehmen zu können, sollen an insgesamt 7-8 Standorten massive Stahlfachwerke eingebaut und mittels Mikropfählen fundiert werden. Diese als Windverbände funktionierenden Stahlfachwerke sind so konzipiert, dass sich im Erdbebenfall ein kontrolliert plastisches Gelenk ausbildet.






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